Für dieses Wildkräuterpesto-Rezept können nahezu alle Wildkräuter verwendet werden, die am besten saisonal zur Verfügung stehen.




Eine schöne Mischung ergibt beispielsweise Giersch, Brennnessel, Triebspitzen der Taubnessel, etwas Gundelrebe, Spitzwegerich, Sauerampfer, Frauenmantel, etc.

Selbstverständlich können auch unsere üblichen Gartenkräuter wie Basilienkraut, Basilikum, Petersilie, Liebstöckel oder was auch immer beigemischt werden.

Die Kräuter auf Altpapier legen und für ein paar Stunden trocknen lassen. Das Krabbeltier wird sich in dieser Phase entfernen.

Danach die Kräuter waschen und trocken schleudern.

Nun werden die Wildkräuter klein gehackt und – wie für jedes Pesto üblich – mit Salz und Olivenöl vermischt. Wer es mag – so wie ich – kann dem Ganzen auch noch Knoblauch, Parmesan und Nusskerne hinzufügen. Pinien- oder Walnusskerne erfreuen sich dabei einer besonderen Beliebtheit.

Jetzt kann das Pesto in Gläser gefüllt werden und fertig ist das Wildkräuterpesto 🙂

Wichtig: Immer darauf achten, dass das Pesto mit Olivenöl bedeckt ist, dann besteht auch keine Schimmelgefahr.

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