Viele hatten sie schon, manche werden sie noch bekommen, diese Geschwülste auf der Haut: Warzen. Wer sie hat, möchte sie am liebsten schnell wieder los werden. Aber wie?

Woher kommt dieses Ding überhaupt?

Warzen entstehen durch einer Infektion mit Papillomviren. Die Infektion erfolgt per Kontaktinfektion beziehungsweise Schmierinfektion über kleinste Verletzungen der Haut und der Schleimhäute. Die oberste Schicht der Hautzellen werden dabei infiziert und die Vermehrung findet in deren Zellkernen statt. Vom Zeitpunkt der Ansteckung bis zur Bildung der Warzen können Wochen bis Monate vergehen.

Was haben Vollmond, Zitronensaft, Kreide und Schnecken gemein?

Ganz einfach, alles soll helfen, die niemals lieb gewonnenen Warzen wieder zu entfernen. Man solle die Warze bei Vollmond besprechen, mit Zitronensaft oder Kreide bestreichen oder einfach mal eine Schnecke drüber laufen lassen. Wobei ich in der Tat einige Personen kenne, bei denen Letzteres zum gewünschten Erfolg führte.




.. und was hat die Natur zu bieten?

So Einiges .. in der Homöopathie gebraucht man die Berberitze bei Warzen an den Fingern, der Lebensbaum hilft bei Warzen und Feigwarzen und der ausgepresste Saft des Sonnentau eignet sich zum Wegbeizen von Warzen und Hühneraugen.

Eine Warze ist eine meist ungefährliche aber dennoch sehr unschöne Angelegenheit und wer sie hat, möchte nichts anderes, als sie einfach schnell wieder loswerden.


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