Basilikum ist wohl der beliebteste Klassiker unter den Küchenkräutern. Am häufigsten wird er in der mediterranen Küche eingesetzt. V. a. in Südeuropa wird Basilikum aber nicht nur als Gewürz verwendet, sondern auch wegen seiner heilenden Eigenschaften geschätzt. Im Mittelalter war übrigens die Übergabe eines Basilikumsträußchens als Aufforderung zum Liebesspiel zu deuten.

Fakten zum Basilikum

Der lateinische Name der bekanntesten Gattung ist Ocimum Basilicum. Basilikum gehört zur Familie der Lippenblütler.

Kosenamen

Basilienkraut, Braunsilge, Hirnkraut, Königskraut,Josefskräutlein, Königsbalsam, Krampfkräutel, Suppenbasil

Inhaltsstoffe

Gerbstoffe, Bitterstoffe, Phytosterin, Glykoside, Saponine, Tannine

Verwendete Pflanzenteile

Die Blätter (frisch und getrocknet) sowie die Blütenspitzen

Sammelzeit

Juni bis August

Basilikum in der Küche

Basilikum hat einen unverwechselbaren, frischen Geschmack: mild-süßlich mit leicht pfeffriger Note. Sein volles Aroma entfaltet der Basilikum am besten frisch geerntet, verwendet wird er aber auch in getrockneter Form. Basilikum harmoniert mit so gut wie allen Tomatengerichten. Er passt hervorragend zu Pastagerichten – zu erwähnen ist hier das Basilikumpesto – und zu Gemüsegerichten.

Heilwirkungen

antibakteriell, beruhigend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, schmerzstillend, schweißtreibend, tonisierend

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  1. Basilienkraut, Basilikum | Heilkräuter-Infos

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