Die Petersilie hat als Aphrodisiakum seit der Antike Tradition. Im Mittelalter wurde sie auch „Geilwurz“ genannt. Der Wirkstoff, der die Petersilie zum Aphrodisiakum macht, ist das Apiol. Es bewirkt eine bessere Durchblutung – besonders die des männlichen Geschlechtsorgans.


Fakten zur Petersilie

Die Petersilienpflanze zählt zu den Doldenblütlern. Der botanische Name ist Petroselinum hortense.

Kosenamen

Peterle, Peterling, Bittersilche, Bockskraut, Geilwurz, Grönte, Kräutel, Stehsalat

Wirkstoffe der Petersilie

Vitamin C, ätherische Öle, Apiol, Flavonoide, Gerbsäure, Glykoside, Myristicin, Salicylate, Thymol, Zink

Sammelzeit

Zwischen Mai und Oktober

Anwendung

Petersilie passt zu allen Speisen. Die beste Wirkung entfaltet sie nur frisch gehackt und reichlich. Es empfiehlt sich, auch ein wenig von den Stängeln zuzugeben, da diese am meisten Apiol enthalten.

Weiterführende Informationen zur Petersilie

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