Die Rote Bete (auch Rote Beete) gehört zu den gesündesten Gemüsesorten auf unserer Erde. Sie schmeckt hervorragend, hilft den Blutdruck zu senken, wirkt sich vorteilhaft auf unsere Haut aus und verfügt reichhaltig über wertvolle Antioxidantien, welche bekanntlich Zellalterung und Krebs entgegen wirken.



Fakten

Der wissenschaftliche Name lautet „Beata vulgaris“, sie ist mit der Zuckerrübe und dem Mangold verwandt und ist wie diese eine Kulturform der Gemeinen Rübe.

Erntezeit

Blätter: Während des Wachstumsphase
Rübe: Je nach Aussaat ca. Juli / August

Inhaltsstoffe

Die Konzentration des Glykosids Betanin verleiht der Rote Bete die auffällig rote Farbe. Die Rote Bete ist sehr reich an Vitamin-B, Kalium, Eisen und vor allem Folsäure, weshalb sie ein sehr gesundes Gemüse ist.

Die Blätter sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und können z.B. in einem Green Smoothie verzehrt werden.

Beim Verzehr größerer Mengen können sich Urin und Darmausscheidungen kurzzeitig rötlich färben, was allerdings völlig harmlos ist.




Heilwirkung der Rote Bete

Die Positivliste ist lang: wirkt blutdrucksenkend, unterstützt die Leber bei der Selbstreinigung, regt den Gallenfluss an, fördert die Blutbildung, hilft bei Erschöpfungszuständen, die auf einen niedrigen Folsäurespiegel zurückzuführen sind, die Gefäßwände werden gekräftigt und sogar auf die Stimmung soll sich Rote Beete positiv auswirken. Sie schützt vor bestimmten Krebsarten, hilft bei Herz-Kreislauf-Problemen und wirkt Entzündungen und Infektionen entgegen.

Anwendung

Als Rote-Bete-Püree bei Entzündungen. Häufig wird sie gekocht und in Scheiben als Salat gereicht. Ich persönlich liebe die Rote Bete roh geraspelt und mache mir daraus einen Rohkost-Salat. Man kann sie beliebig mit Zutaten mischen, einfach nach Geschmack. Ich achte allerdings darauf, dass ich immer auch Kurkuma und Zimt mit verarbeite, das macht sich geschmacklich hervorragend zusammen mit der Rote Bete.

Rezepte

Tipps


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