Schlagwort: Leberleiden

Ammoniakpflanze

Ammoniakpflanze (Dorema) Gattung der Familie Doldenträger, mit kurzem fünfzähnigem, ziemlich vermischtem Kelchrand, eirund-zugespitzten Blumenblättern und einer Frucht, die am Rücken flach Zusammengedrückt und mit einem verbreiterten flachen Rande umzogen ist. Wahre Ammoniakpflanze (D. ammoniacum) Mit 2 Meter hohem, bläulichem oder braungrauem, an den Gelenten rötlichem Stengel, dessen 60cm...

Ampfer

Ampfer (Rumex acetosa) Der Sauerampfer liebt feuchte Wiesen und Gebüsche. Mit seinen grossen Blättern kann er gar nicht übersehen werden. Sauerampfer enthält viel Vitamin C und eignet sich hervorragend als Salatgewürz oder als Zutat für einen Grünen Smoothie. Er erfrischt und wirkt der Frühjahrsmüdigkeit entgegen. Als Tee zubereitet...

Hirschzunge

Hirschzunge (scolopendrium) Gattung der Familie Wedelfarn. Gebräuchliche Hirschzunge (S. officinale) Mit kurzem Stil, 3—6 cm breitem, zungenförmigem Wedel. Wächst in Mittel- und Südeuropa an steinigten Orten und auf Felsen. Anwendung In Wasser oder Wein gesotten, gelten die Blätter als gutes Mittel bei Leber- und Milzleiden, wenn man täglich...

Rhabarber

Rhabarber (Rheum) Gattung der Familie Gelenkscheidler, mit zwitterigen Blüten, gefärbter, 6-teiliger, verwelkender Blütenhülle, deren drei äußeren Zipfel wenig kleiner, als die inneren sind. Die 3-flügelige Nuss ist am Grunde von der verwelkten Blütenhülle umgeben. Es sind krautige Pflanzen, mit starken, astigen, fleischigen Wurzeln und zahlreichen buschigen, großen, gestielten...

Salpeter

Salpeter (Kali nitricum) Ein weißes, kristallinisches Pulver von eigener Säure und einem Laugensalze, das seines kühlenden Geschmackes wegen sehr geschätzt ist, und zu den harntreibenden Mitteln zählt. Anwendung Der Salpeter wird bei Entzündungen der Lungen, bei Blutandrang und Gelenkrheumatismus angewendet. Die Salpetersäure wird stark verdünnt innerlich bei typhösen...

Salz

Salz (Sal) Rezepte Wildkräuterpesto Altes Wissen Es braucht wohl keiner Beschreibung dieses unschätzbaren, den Menschen wie den Tieren geradezu unentbehrlichen Minerals. Wir können uns somit recht wohl beschränken auf dessen Anwendung. Dass es zu Bädern oft und viel, namentlich bei Krämpfen, Veitstanz, Konvulsionen, Ohnmachten, schleichenden Nervenfiebern gebraucht wird,...