Wismut

(Bismuthum)

Wismut wird im Ur- und Übergangsgebirge oft gediegen gefunden, besonders im Granit- und Tonschiefer, ganz besonders häufig im sächsischen Erzgebirge. Das in den Handel kommende Wismut ist nicht rein, sondern mit andern Metallen vermischt.



Anwendung

Das Wismutsubnitrat wird beifallender Sucht, Magenkrampf, Krampfkolik, Magenerweichung, Erbrechen, bei Durchfall, Verdauungsschwäche gegeben; äußerlich in Salbenform bei Wunden und Brandwunden, in Pulverform bei Leiden des Kehlkopfes.

In der Homöopathie findet er keine Anwendung, ebenso in der Tierheilkunde nur höchst selten.

Bildnachweis: Rob Lavinsky, iRocks.com – CC-BY-SA-3.0 [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

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