Gesunde, weiße Zähne dank natürlicher Zahnaufhellung: Die langersehnten Sonnenstrahlen berühren deine Haut, die Knospen sprießen und der Sommer zeigt sich in seiner vollen Pracht. Deine Gefühle spielen verrückt, du genießt es. Der blühende Holunder versetzt dich mit seinem betörenden Duft in die schönsten Tagträume. Schmetterlinge im Bauch.

Das alles passiert, wenn der Winter endlich vorüber ist. Du kannst dich an den kleinen Dingen im Leben erfreuen. Gerne willst du das auch mitteilen, ein breites Grinsen breitet sich in deinem Gesicht aus. Schon allein die glückliche Form deiner Mundwinkel versprüht Endorphine in deinem ganzen Körper. Deine Mitmenschen können dieses Glück spüren.

Allerdings gibt es auch Momente, in denen du dich unwohl fühlst mit deinem Lächeln. Der morgendliche Kaffee und der Tee zum Kuchen verfärben leider deine Zähne und das strahlende Weiß erbleicht. Damit dein Lachen wieder aus vollem Herzen kommen kann, sollten deine Zähne mindestens genauso strahlen wie die Frühlingssonne. In Drogeriemärkten bekommt man Zahnpasta zu kaufen, die einem eine wunderbare Wirkung verspricht. Zahnaufheller sind leicht zu bekommen. Doch in den meisten chemischen Pasten sind schädliche Inhaltsstoffe vertreten, die deine Zähne nur noch mehr angreifen. Beispielsweise das Wasserstoffperoxid. Der natürliche Schutz deiner Zähne soll nicht beschädigt werden, sondern gestärkt. Hierfür ist wieder ein Kraut gewachsen, besser gesagt mehrere.

Es braucht nur drei (!!) Zutaten

Mit drei Zutaten aus der Natur kannst du dir ganz einfach eine Paste zur Zahnaufhellung selbst herstellen und noch dazu deine Mundhygiene aufbessern – alles ohne Chemie!

Das alleinige Putzen der Zähne am Morgen und Abend ist meist nicht ausreichend für ein weißes Strahlen. Eine gesunde Mundflora ist essentiell für das Ausbleiben von Zahnerkrankungen und Zahnfleischerkrankungen. Wird das Gleichgewicht durch Bakterienstämme gestört, bildet sich der miese Zahnbelag. Eine Mischung aus Speichel, Nahrungsresten und Bakterien. Der Belag entzieht den Zähnen die wichtigen Mineralstoffe und kann zu Zahnstein verhärten. Es ist dringend an der Zeit, den Bakterien die Macht über Karies zu nehmen und wieder ein gesundes Milieu zu schaffen. Denn nicht nur Genussmittel wie Kaffee und Zigaretten führen zu Zahnverfärbungen, auch ein Ungleichgewicht der Mundflora. Der ph-Wert muss stimmen, Mineralstoffe sollen vorhanden sein und die Bakterien unter Kontrolle gehalten. Von antibakteriellen Mundwassern ist langfristig allerdings abzuraten, da diese auch die nützlichen Bakterien aus dem Weg schaffen. Eine natürliche Reinigung der Zähne wirkt sich somit positiver auf die Mundflora aus.

Bei den elementaren Zutaten für die natürliche Zahnpflege und -aufhellung handelt es sich um einfache Elemente aus dem Gewürzregal. Schon ein Teelöffel Kurkuma und Kokosöl, mit ein paar Tröpfen des Pfefferminzöls gemischt, reichen aus um dieses natürliche Wundermittel selbst herzustellen.




Die fantastischen Drei der Zahnaufhellung

Kurkuma ist in pulverisierter Form oft das wichtigste Gewürz in indischen Speisen und gibt ihnen die typische gelb-orangene Farbe. Obwohl die Wurzel für starke Verfärbungen verantwortlich ist, bewirkt sie in Kontakt mit bereits verfärbten Zähnen genau das Gegenteil. Allerdings solltest du den Kontakt mit Kleidungstücken vermeiden. Abgesehen von der Fähigkeit viele Dinge konsequent einzufärben und Zähne aufzuhellen, wirkt sich Kurkuma auch noch positiv auf die notwendige Mundhygiene aus. Der sich als sehr effektiv erwiesene Inhaltsstoff Kurkumin wirkt antibakteriell und neutralisiert die Keime in den Zahntaschen. Zahnfleischerkrankungen und Zahnerkrankungen können dadurch verhindert werden. Bei akuten Schmerzen kann die Wurzel auch gekaut oder an der betroffenen Stelle das Pulver mit dem Finger einmassiert werden.

Zu dem gelblichen Glück kommt noch das Kokosöl. Das Öl der Kokosnuss enthält die für die Mundhygiene wichtigen Bestandteile: Caprylsäure und Laurinsäure. Forschungen haben ergeben, dass dieses Öl als natürliches Antibiotikum wirkt und gegen Streptokokken angeht, welche für die vielen Zahnerkrankungen zuständig sind. Durch die mittelkettigen Fettsäuren ist Kokosöl in der Lage, Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten abzutöten. Gesundheitsfördernde Bakterien bleiben allerdings verschont. Der Karies kann nicht direkt besiegt werden, aber dafür wird das Risiko einer Infektion stark gesenkt. Die vielen sonstigen Vorteile des wunderbaren Öl’s solltest du dir keinen Tag entgehen lassen.

Das Pfefferminzöl bildet die letzte Komponente in dem gesundheitsfördernden Gemisch. Das Duft der Minze begleitet uns durch den Alltag. In der Aromatherapie wird das Öl aufgrund seiner vielen positiven Eigenschaften auch verwendet. Es verhilft zu klaren Gedanken, mehr Vernunft und einer erhöhten Konzentration. Zusätzlich stärkt es die Verdauung und hemmt Entzündungen. Die Durchblutung wird angeregt und der Körper entgiftet. Besonders die antibakterielle, entzündungshemmende, antivirale und antiparasitäre Wirkung spielt für die Mundhygiene eine bedeutende Rolle. Es hilft dabei die schädlichen Mikroorganismen zu bekämpfen, welche dem Karies zuarbeiten. Ein attraktiver Bonuspunkt bringt das Pfefferminzöl durch seinen Inhaltsstoff Menthol, dieser befreit dich noch dazu von schlechtem Atem.

Alle drei Bestandteile sind leicht zu besorgen. Allerdings sollte man für seine geplante Zahnaufhellung das bestehende Bio-Siegel beachten. Besonders bei Kokosöl ist die vorherige Verarbeitung von großer Bedeutung, weshalb ich auf die Top-Qualität von Dr. Georg setze.

Zubereitung

Diese Paste ist schnell angerührt und wird wie gewöhnliche Zahnpasta auf die Bürste aufgetragen.

Einfach das Kokosöl schmelzen, alles mischen und beim Erhärten immer wieder umrühren, damit es sich nicht auftrennt. Die selbstgemachte Zahnpasta bei Zimmertemperatur lagern, damit sie auch schön weich bleibt. Das wars auch schon 🙂

Einer attraktiven Mundhygiene steht nach dem regelmäßigen Putzen nichts mehr im Wege. Der Frühling ist da und bald kannst du mit der Sonne um die Wette strahlen.

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Bildnachweis: Fotolia – #103142589 | Urheber: drubig-photo


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