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Hausmittel - Was Oma noch wusste

Erkältung – Spitzwegerich


Der Spitzwegerich, der volkstümlich u. a. auch Lungenblattl genannt wurde, eignet sich besonders gut für hartnäckige Hustenerkrankungen.Er fördert den Auswurf von Schleim und wirkt vorhandenen Bakterien in der Lunge entgegen. Auch die Pharmaindustrie bedient sich der heilenden Wirkstoffe des Spitzwegerichs. Er wirkt schleimlösend, reizmildernd und antibiotisch.

Spitzwegerich
© amphibol – Fotolia.com

Fakten

Der botanische Namen lautet „Plantago lanceolata“

Kosenamen

Lungenblattl, Heilwegerich, Heilblärer, Heufressa, Rippenkraut, Rossrippen, Schafzunge

Verwendete Pflanzenteile

Blätter Wurzeln, Samen

Sammelzeit

Blätter: Mai – August
Wurzeln: Ende August – Oktober

Inhaltsstoffe

Schleimstoffe, Gerb- und Bitterstoffe, Glykoside, v. a. Aucubin, Kieselsäure, Vitamin C, Flavonoide

Anwendungsformen

Bei Husten eignet sich besonders gut ein Spitzwegerich-Sirup oder ein Tee.

Spitzwegerichhustensaft – selbstgemacht und kinderfreundlich

200 g Spitzwegerich wird püriert und mit 200 ml Wasser und 250 g Zucker in einem Topf bei niedriger Hitze gekocht, bis der Saft ganz dick ist. Den Saft in ein Einmachglas abgießen und nach Belieben Honig zugeben. Der Saft ist ca. 3 Tage im Kühlschrank haltbar.


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