In der Sprache der Azteken bedeutet Kakao übersetzt „hart und gut“. Ob damit die Beschaffenheit der Kakaobohne gemeint war oder ihre Wirkung auf das männliche Geschlechtsorgan, ist unklar. Auf jeden Fall aber war der Kakao im alten Mexiko den Liebesgöttern geweiht.



Schokolade ist heutzutage nicht nur als Seelentröster bekannt, sondern auch als Aphrodisiakum.

Fakten zum Kakao

Der lateinische Name lautet Theobroma, der Kakaobaum gehört zur Gattung der Storchschnabelgewächse.

Inhaltsstoffe

Alkaloide, Theobromine, Theophylline, Beta-Sitosterol, Polyphenole, Vitamine, Glyzerin, Cumarine, Lecithin, Salicylate, Valeriansäure

Verwendete Pflanzenteile

Die Früchte werden zu Schokolade verarbeitet

Anwendung

Schokolade ist Verführung pur. Geschmolzene Schokolade eignet sich besonders als aphrodisierendes Dessert und kann den Übergang vom Dinner zum Liebesspiel versüßen.

Weiterführende Informationen zu Kakao

Bildnachweis: © Jelena Gorlats – Fotolia.com



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