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Jodtinktur


Das Jod wirkt in kleineren Gaben erregend auf das lymphatische und Drüsensystem, die Stockungen in denselben aufhebend, in größeren Gaben aber scharf giftig. Dasselbe gilt als ein sicheres, hauptsächliches Mittel gegen Kröpf und andere Drüsenkrankheiten, gegen Skropheln, weiße Geschwülste u. s. w. und rund innerlich, wie äußerlich in verschiedenen Präparaten verordnet. Hierher gehören die Jodtinktur, das Jodkalium, das gelbe und rote Jodquecksilber, das Jodeisen u. a. In der Homöopathie wird das Jod gegen Leistendrüsen, Geschwülste äußerlich angewendet, sodann gegen Gicht, Keuchhusten, Weißfluss, Menstruationsbeschwerden, Quecksilbersiechtum und mehrere andere Leiden empfohlen.

Heilkräuter-Referenz:


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